an G. Specht
Es löst sich aus dem luftzug
ein ein-wort-brief
saumselig wirbelnd…
und das staunen ist stur und gelegt in grasgrüner landschaft
delikat trägt der abend grau
feuer grämt sich in kleinlauten scharen
auszüge gerodeter träume
das leben spricht im trotz seinen takt aus
ein neues wort holt atem
ziert sich auch
bis neuer sonnenschein
auf dem ersten schnee zu schimmern beginnt
ein herz öffnet sich dem umland
milde chöre aus dem schlafenden flussbett
mädchen gezeichnet in gärten
schenken äpfel aus und fröhlichen unsinn.
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen